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Thema: Geschichte - sich erinnern

Lohnt sich eine Erinnerung an Philipp Melanchthon?


Rüdiger Bunz
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2010 ist ein Melanchthongedenkjahr (450. Todesjahr). Warum sollten wir uns heute noch an diesen Humanisten und Reformator erinnern?


Das neue Thema auf dem Treffpunkt ist wirklich reizvoll. Vielleicht finde ich auch die eine oder andere Antwort auf meine Frage, was eine Erinnerung an Melanchthon (1497-1560), den Mann an der Seite Martin Luthers, heute noch bringt. Häufig habe ich den Eindruck, dass die Gedenkjahre vor allem von den Institutionen gepflegt werden, die ihre Existenzberechtigung von Ausstellungen, Feiern, Katalogen, Studienfahrten usw. ableiten. Ein wirklicher Mehrwert der Erinnerung ist da nur die Notiz im Kulturbetrieb. Es könnte aber auch mehr sein. Hat jemand von Ihnen eine Idee für die Antwort auf meine obige Frage? Ich bin gespannt.
Schon einmal vielen Dank für's Mitdenken.
R.B. (eingestellt am: 10.10.2009)

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1 Kommentar zum Beitrag

hans
14.10.2009 (10:53 Uhr) Melanchthon

Erinnerungen von Melanchthon - gleich Begründer der deutschen Studienreform.
1523/24 sorgte er für eine neue Studienordnung. Dabei stellte er klar, dass die klassisch - humaniste Bildung für evangelische Theologen unerlässlich sei.
Er schrieb wichtige Lehrbücher zu Fächern wie Rhetorik, Ethik, Physik, Geschichte und Geographie.


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Klaus Peter

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