Helfen ist ein Hochgefühl und macht glücklich
Nach dem warmherzigen Beitrag von Kalle, der mich sehr berührt hat, möchte ich - sozusagen als als Gegenpol - weitergeben, was ich neulich über die Nächstenliebe las.
Praktizierte Nächstenliebe ist gesund, denn es setzt chemische Botenstoffe frei, die sogenannten Endorphine, löst ein Hochgefühl aus und macht glücklich. Wer anderen hilft, hilft auch sich selbst; wer sich mit anderen freut, wird sich auch selbst freuen. Eine Studie bewies, dass Helfen Schmerzen wie z.B. Kopf- und Gelenkschmerzen vermindern kann und sich Depressionen vermeiden bzw. mindern lassen. Das kann sogar eine verminderte Medikamenteneinnahme zur Folge haben. In dem man glücklicher ist, wird man auch selbstbewusster.
Ein passender Spruch von André Gide: "Sobald wir verstanden haben, dass das Geheimnis des Glücks nicht im Besitz liegt, sondern im Geben, werden wir... selber glücklich werden"
Es ist also wirklich ein Gesundheitstipp, wenn man sagt:
Liebe (und hilf) deinem Nächsten - und du wirst glücklicher!
In diesem Sinne herzliche Grüße!
(eingestellt am: 10.08.2010)